Starting the world trip: Making haste.

(Joe) Every so often during these first days of our worldtrip I have to remind myself to slow down. This is not a city sightseeing trip, nor should it be. The temptation is there to move forward and get to places I have always wanted to see: Istanbul, Tehran, Samarkand and many more. Ignoring what lies in between and just moving on to reap the rewards of these monumental cities.

This kind of thinking first became evident when shortly before the trip I talked with a friend. I mentioned we want to get quickly to Istanbul, because we are so much looking forward to lay our eyes on this ancient city and experience it in exhuberance by spending a couple of days there. My friend said that there is certainly a lot to see along the way and we should not let the anticipation of what’s ahead take away from what lies right in front of us.

I suddenly remembered how much I had been looking forward to being in Romania. When I was doing research on the country a couple of months ago, I discovered a wealth of interesting sights and amazing motorcycle routes. The anticipation of something further out had made me forget about it.

More than ever in my life it’s crucial to live in the moment, with little concern of what lies ahead. As a project manager eager to hit the deadline, this is a true challenge. But the danger of therefore missing something along the way is not to be taken lightly. We have been asked frequently about the highlights of our journey and more than willingly named a couple of them. But the true highlight is not a few places along the way. It is the worldtrip itself: from the smallest most desolate villages to the most monumental world heritage sites and everything in between. And not to forget the people and cultures who bind everything together. Our daily encounters will make this journey unforgetable.

So making haste is not going to be the name of the game. Unwinding from our stressful business routine, staying an extra day or two if we like it somewhere and most important enjoying every single moment is what we should do.

DEUTSCH:

Der Start der Weltreise: In Eile.

(Joe) Immer wieder in diesen ersten Tagen unserer Weltreise muß ich mich einbremsen. Dies ist nicht eine Städterundreise, noch sollte sie das sein. Die Versuchung ist da, sich rastlos vorwärts zu bewegen, um an die Orte zu kommen, die ich schon immer sehen wollte: Istanbul, Teheran, Samarkand und viele mehr. Ignorieren was dazwischen liegt und in Bewegung bleiben, um die Früchte dieser weltbekannten Städte ernten zu können.

Diese Art des Denkens wurde mir erst deutlich, als ich kurz vor der Reise mit einem Freund gesprochen habe. Ich erwähnte, wir wollen schnell nach Istanbul kommen, weil wir so gespannt sind das Antlitz dieser alten Stadt zu erspähen und sie für ein paar Tage ausschweifend zu erleben. Mein Freund entgegnete, dass es sicherlich schon eine Menge auf dem Weg zu sehen gibt. Wir sollten definitiv vermeiden, dass die Vorfreude auf das, was noch kommt, unseren Blick trübt auf das, was direkt vor uns liegt.

Plötzlich erinnerte ich mich, wie sehr ich mich darauf gefreut hatte, Rumänien zu sehen. Als ich vor ein paar Monaten an Nachforschung für das Land saß, entdeckte ich eine Fülle von interessanten Sehenswürdigkeiten und fantastische Motorradstrecken. Die Vorfreude auf etwas weiter entfernt Liegendes, hatte mich das vergessen lassen.

Mehr als je zuvor in meinem Leben ist es jetzt entscheidend, im Augenblick zu leben, und das was weiter entfernt in der Zukunft liegt aus dem Fokus zu nehmen. Für einen Projektmanager, der bestrebt ist Fristen einzuhalten, ist das eine echte Herausforderung. Aber die Gefahr dadurch etwas auf dem Weg zu verpassen sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Auf die häufig gestellte Frage nach den Highlights unserer Reise haben wir diese mit Freude aufgezählt. Doch die wahren Highlights sind nicht nur einige wenige Stationen auf dem Weg. Das Highlight ist die Weltreise selbst: von den kleinsten einsamsten Dörfern zu den monumentalen Stätten des Weltkulturerbes und alles dazwischen. Und nicht zu vergessen die Menschen und Kulturen, die dem Ganzen Leben einhauchen. Es sind unsere tägliche Begegnungen, die diese Reise unvergesslich machen werden.

In Eile zu verfallen darf also nicht unsere Devise sein. Runterkommen von unserem stressigen Geschäftsalltag, einfach mal einen Tag oder zwei verharren, wenn es uns irgendwo gefällt und vor allem jeden einzelnen Moment zu genießen. Das ist es was wir tun sollten.

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