Die Dolomiten: Das Paradies der Alpen.

Zugegeben, schon oft war ich Zeuge von Erzählungen über Südtirol oder die Dolomiten. Traumhafte Landschaften, freundliche Gastgeber und abgesehen davon für Motorradfahrer traumhafte Routen.

Zwangsläufig planten wir unseren Weg in die Toskana also mit einer ordentlichen Tagesetappe durch die Dolomiten. Und auf der Karte sah das dann so aus: Knapp 300 km reinstes Motorradvergnügen, Pässe und Kurven so viel du möchtest (http://goo.gl/maps/pavYo). Besonders zu empfehlen ist übrigens die Straße durch den „Parco Nazionale delle Dolomiti Bellunesi“ – da sie kaum befahren wird genießt man dort jeden Meter mit fantastischen Ausblicken ganz ungestört.

Dolomiten-Route

Und so wurde die Etappe tatsächlich ein wahres Highlight. Perfekt gezeichnete Straßen sind für eine gelungene Motorradausfahrt das eine, aber was die Dolomiten an Natur zu bieten haben hat unsere Erwartungen weit übertroffen.

Ein kristallener Bergsee nach dem anderen, die schroffen, grauen Felsen, wie sie aus dem satten Grün der Wälder hervorragen, und mit den pittoresken Dörfern an den Steilhängen wirkt des gesamte Bild wie eine von einem Liebhaber liebevoll inszenierte Modelleisenbahnlandschaft. Und du schlängelst dich mitten hindurch als wärst du ein Teil davon.

Zum Abschluss des Tages hatten wir einen ganz besonderen Abschnitt eingeplant: Den Passo San Boldo. Die Abfahrt in das italienische Flachland ist so steil und eng, fast schluchtenartig, dass die Serpentinen im oberen Teilstück einfach in den Berg geschlagen wurden. Ein unvergesslicher Anblick und eine wahrlich besondere Fahrt.

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